Im Bundeskabinett ist gestern das Wissenschaftsfreiheitsgesetz verabschiedet worden - wenn das Gesetzt die nächsten Schritte auch noch nimmt, kann es Ende des Jahres in Kraft treten. In dem Gesetz geht es um mehr Möglichkeiten für außeruniversitäre wissenschaftliche Einrichtungen.
Betroffen sind damit Einrichtungen wie Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer, Helmholtz aber auch die DFG.
Aus der BMBF-Pressemitteilung:
""Mit dem Gesetz stellen wir die entscheidenden Weichen, damit die Forschungseinrichtungen auch künftig im globalen Wettbewerb erfolgreich bestehen können", sagte Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. "Wer Spitzenforscher für sich gewinnen und zukunftsweisende Forschungsprojekte umsetzen will, muss in der Lage sein, flexibel und schnell zu agieren", so Schavan. "Das Gesetz ist ein international sichtbares Zeichen für die Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Deutschland."" (Quelle: BMBF)
Weitere Informationen zum Thema:
- BMBF-Pressemitteilung zum Wissenschaftsfreiheitsgesetz
- Der Gesetzentwurf Wissenschaftsfreiheitsgesetz
- SZ: Mehr Freiheit für Forscher
- Leibnis-Pressemitteilung: Leibniz-Präsident begrüßt Entwurf für Wissenschaftsfreiheitsgesetz (PDF)
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