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Forschung&Lehre: Schwerpunkt Open Access

Forschung&Lehre: Schwerpunkt Open Access

27.08.2009, (MR)

In ihrer aktuellen Ausgabe 09/2009 (erscheint am 31. August) hat die Zeitschrift Forschung&Lehre den Schwerpunkt "Open Access". Unter anderem wird dort auch die Diskussion um den so genannten "Heidelberger Appell" wieder thematisiert.
Uns liegt bisher nur die Pressemitteilung des Verlages vor.

Deshalb hier nur eine Quelle, die Artikel konnten wir selbst noch nicht lesen:

"Der Initiator des „Heidelberger Appells“, Roland Reuß, verwahrt sich weiter gegen eine Publikationspflicht in Open-Access-Plattformen für öffentlich geförderte Forschung. In der September-Ausgabe der Zeitschrift „Forschung & Lehre“ erneuert der Literaturwissenschaftler den Vorwurf gegen die Allianz der Wissenschaftsorganisationen, mit ihrer Open-Access-Initiative die Rechte der Urheber zu missachten. „Das eine ist das, was die DFG und die Allianz mündlich beteuern, das andere ist das, was sie faktisch betreiben“, so Reuß im Interview." [...]

Demgegenüber sieht der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Matthias Kleiner, die Freiheit der Autoren durch Open Access nicht bedroht. „Beim Open-Access-Publizieren geht es ausschließlich darum, dass Autoren als Urheber ihrer Werke den über das Internet für den Leser entgeltfreien Zugang zu ihren eigenen Schöpfungen gewähren“, so Kleiner gegenüber „Forschung & Lehre“." (Quelle: Pressemitteilung Forschung&Lehre)

Die Internetseiten von Forschung&Lehre hüllen sich zur neuen Ausgabe noch in Schweigen, wer sich für das Thema interessiert, erfährt dort ab kommenden Montag sicher mehr.

 

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