2005 ging eine Meldung durch die Wissenschafts-Presse: Demnach sollten Kinder, die medikamentös gegen ADHS behandelt wurden, verstärkt von Erbgutschäden betroffen sein. Wissenschaftler der Universität Würzburg veröffentlichen jetzt eine eigene Studie und möchten beruhigen.
Insgesamt wurden 30 Kinder von den Würzburger Forschern auf Erbgutschäden untersucht - alle untersuchten Kinder wurden mit den gängigen Medikamenten gegen ADHS behandelt.
Von den 30 Kindern wurden 21 nach drei Monaten und acht nach sechs Monaten nochmals untersucht.">In einer eigenen Studie fanden wir keine verstärkten Schäden am Erbgut<, beruhigt die Professorin. Sie hat in Kooperation mit der Uniklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Professor Manfred Gerlach und Dr. Susanne Walitza) die Untersuchung der Amerikaner wiederholt." (Quelle: PM Uni Würzburg)
Wir möchten an dieser Stelle bewusst nicht auf die allgemeine Debatte um ADHS und Behandlungsmöglichkeiten einsteigen.
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