Um den zum zweiten Mal ausgeschriebenen Nachwuchspreis haben sich 27 Webdesigner in Ausbildung oder im Studium beworben. Auch außerhalb Deutschlands ist die BIENE mittlerweile bekannt: 20 Webseiten aus Österreich, sechs aus der Schweiz und jeweils eine aus Estland, Finnland, Griechenland und Großbritannien sorgen für internationales Flair.
Insgesamt sei das Teilnehmerfeld deutlich breiter geworden, sagt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen:
"Nachdem sich in den vergangenen Jahren viele Bundesbehörden um die BIENE beworben haben, sind diesmal mehr Kandidaten aus den Ländern dabei. Außerdem haben viele Städte und Gemeinden ihre Angebote eingereicht. Vielleicht zeigen hier bereits die Landesgleichstellungsgesetze Wirkung."
Auch reticon hat sich für den BIENE-Award beworben. Jetzt heißt es "Daumen drücken!"
Weitere Informationen unter www.biene-award.de
(Quelle: lehrer-online)
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